Der ultimative Adventskranz für Kölner

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Der ultimative Adventskranz für Kölner:

praktisch, et verkommt nix un’ is auf et wesentliche reduziert:

Der ultimative Adventskranz für Kölner

Adventskranz op Kölsch

natürlich lässt sich die Kölsch-Sorte je nach Geschmack auswechseln ;)

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It’s WM-Partytime

Author: US  :  Category: Feiern aber richtig

Endlich mal eine Party-Gelegenheit im Sommer, die wetterunabhängig ist. Und das Beste daran – sie hat Fortsetzungscharakter. Wie viele Fortsetzungen hängt allerdings nicht nur von unserer Partylaune, sondern auch ein wenig von Herrn Löw und seinen Jungs ab – daher sollte man jedes Spiel so feiern, als wäre es das Letzte, denn vielleicht ist es das ja auch. Aber zur Not feuern wir ja auch gerne mal andere Mannschaften an.

Die WM-Party können Sie natürlich unter das Motto Fussball stellen, das ist mit Sicherheit lustig, wenn man sich etwas ausgefallenere Accessories besorgt.

Denn eine gelungene Feier ist keine Frage des Geldes, sondern der ungewöhnlichen Idee, der aufregenden Athmosphäre und der überraschenden Highlights abseits des Alltäglichen.

Da darf es schon etwas mehr sein, als die obligatorische Deutschlandfahne.
Wie wäre es mit einer Tischdecke aus Kunstrasen und den entsprechenden Tellern darauf.
Einem Kuchen in Fußballform und roten und gelben Karten plus Trillerpfeife für die Gäste, mit denen sie selbst mal Schiri spielen dürfen.
Dresscode schwarz-weiß? So wie die Trikots unserer Nationalmannschaft?


Freibier zur WM
Oder man stellt das Fest kulinarisch unter das Ländermotto des Gegners oder des Gastgebers. Snacks für die Halbzeit dürfen jedenfalls nicht fehlen, ganz gleich in welcher Form. Ganz wichtig für die Sommerparty zur Weltmeisterschaft – das passende Getränk! Natürlich ist nichts gegen ein Fäßchen einzuwenden, aber wenn es mal etwas Besonderes sein soll, wäre auf jeden Fall  Flaschenbier mit selbst  gestaltetem Etikett die richtige und kreativere Wahl. Da hat man direkt auch noch ein Andenken an all die „Flaschen leer“.
Natürlich bietet sich auch ein guter Wein an. Z.B. ein guter Südafrikaner?

Sollte das Spiel zwischendurch Längen haben, kann man sich die Zeit ja mit kleinen WM-Spielchen vertreiben. Versuchen Sie doch einen Tipp-Kick zu organisieren. Vielleicht hat ja jemand noch einen im Keller stehen. Für die etwas Unsportlicheren bietet sich etwas Soziales an – wählt ein Erlebnis-Geschenk für Michael Ballak aus – vielleicht findet ihr ja selbst auch noch eine Alternative zum Fussball? Wer weiß?!

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Accessoire Junkie

Author: US  :  Category: Mode oder Fashion

Ich bekenne mich schuldig. Ich bekenne, nicht nach Schokolade, Zigaretten oder gar anderen Drogen süchtig zu sein – sondern nach Accessoires.

Zu jedem Saisonwechsel geben Millionen Frauen Unsummen für neue modische Outfits aus – um dann nicht die passende Handtasche zu haben.
Wie viel mehr ist da ein klassischer Pullover von guter Qualität wert, der zu jeder Saison mit den passenden Accessoires ein neues Leben eingehaucht bekommt.
Ins Büro mit diesem sensationellen Tuch, zum Essen gehen mit der tollen Carm-Kette und Abends – ziehe ich einfach die atemberaubenden High-Heels an. Wer achtet da noch auf den Pulli.

Ein Gürtel kann ein schlichtes Kleid zum Star des Abends machen und eine Handtasche erhebt den einfachen Schurwoll-Mantel in den Fashion-Adel.

Tücher, Schals, Hüte, Taschen, Schmuck, Gürtel, Schuhe – ihnen allen sei ein Loblied gesungen. Sie passen immer, unabhängig von der augenblicklichen Gewichtssituation und sind in ihrer Vielseitigkeit nicht zu übertreffen.

Accessoires begleiten uns manchmal über Jahre. Manchmal ruhen sie sich auch ein paar Jahre in irgendeiner Ecke unseres Kleiderschranks aus – um dann als „Vintage Revival“ wieder aufzuerstehen. Von Accessoires sollte man sich daher nie trennen. Man weiss ja nie, wann sie zu neuen Ehren kommen.

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Das weihnachtliche Dreigestirn

Author: US  :  Category: Allgemein

Nikolaus, Weihnachtsmann und Christkind. Diese drei begleiten uns durch die Weihnachtszeit. Aber warum ist das so? Und wer hat welche Aufgabe?

Nun, am einfachsten ist wohl der Nikolaus zu erklären, denn diesen gab es wirklich.
Der heilige St. Nikolaus, ein Bischof der bis zu seinem Tode im Jahre 343 in der heutigen Türkei lebte, war besonders für sein Wohlwollen gegenüber Armen, Kranken und Kindern bekannt.
An seinem Todestag, dem 6. Dezember schenkte man vom 16. Jahrhundert an daher seinen Dienstboten und und später nur den Kindern eine Kleinigkeit.

Martin Luther war jedoch gegen die Heiligenverehrung. Jedoch mochte natürlich niemand auf die liebgewonnene Tradition des Schenkens und Beschenkt Werdens verzichten. Daher führte Luther die Geschenkeübergabe durch den Heiligen Christ am 24. Dezember ein.
Nun ist „der heilige Christ“ nicht dazu geeignet, kleine Kinder zu begeistern. Also wurde er kurzerhand verniedlicht und zum „Christkind“. Warum dies allerdings überwiegend weiblich und im Alter zwischen 12 und 16 dargestellt wird, leuchtet nicht recht ein. Vermutlich ist die Darstellung von zahlreichen Heiligenbildchen abgeguckt, auf denen Maria und Josef mit dem Jesuskind von engelhaften Mädchen in weißen Gewändern und offenem goldenem Haar begleitet wurden. Deren Anführerin wurde auch als „Christkind“ bezeichnet.

Ja, und was ist nun mit dem Weihnachtsmann?
Dieser ist vermutlich ursprünglich vom Nikolaus abgeleitet worden. Daher heißt er in Amerika auch Santa Clause, der heilige Klaus (Nikolaus). Die Bischofskleidung des St. Nikolaus verschwimmt ein wenig mit der seines bäuerlichen Begleiters Knecht Ruprecht (der wiederum ein ganz eigenes Thema ist). Sack, derbe Stiefel und Rute übernahm der Weihnachtsmann. Hinzu kam der Bart (eventuell eine Anlehnung an die kindliche  Vorstellung des weißbärtigen Gottvaters) und das rote Bischofsornat wurde zum Mantel.
Der Weihnachtsmann, so wie wir ihn heute kennen, ist keine Erfindung von Coca Cola, wie häufig behautet wird, sondern wurde lediglich durch die Werbekampagne dieses Unternehmens bekannt und berühmt gemacht. „Erfunden“ hat die Figur des Weihnachtsmannes im rot weißen Mantel angeblich ein amerikanischer Karikaturist.

Die Aufgabenteilung der drei ist heutzutage klar definiert.

Am 6. Dezember beschenkt der Nikolaus die Kinder. Denn das konnte uns natürlich auch Luther nicht austreiben.
Gerne nahm man aber das zusätzliche Gabenfest am 24. Dezember an.
Ursprünglich kam das Christkind in die protestantischen Familien, um diese zu bescheren und der Weihnachtsmann rutschte in den katholischen Familien durch den Kamin. Warum sich das im Laufe der Zeit umgekehrt hat? Man kann nur mutmaßen, das es den Katholiken dann doch besser gefiel, vom Jesuskindchen persönlich beschenkt zu werden, anstatt von einem alten Mann. Aber das sind nur Mutmaßungen. Fakt ist, daß heutzutage in überwiegend katholischen Regionen, z.B. im Süden Deutschlands,  das Christkind beschert. So ganz klar ist diese Grenze aber nicht mehr gezogen, da sich die Traditionen durch eine gesteigerte Mobilität der Menschen verwischen.

Beide kommen heimlich und ungesehen am Weihnachtsabend. Also kann man sich ja auch nicht sicher sein, wer da nun wirklich die Geschenke unter den Baum gelegt hat. Der alte Mann aus dem geheimnisvollen Wald im hohen Norden, oder das blond gelockte Christkind aus himmlischen Sphären.

Im Norden Europas ist es auf jeden Fall der Weihnachtsmann, etwa ab der Mitte Deutschlands kommt das Christkind. Sinter Claas kommt in den Niederlanden am 6.Dezember, die Hexe Befana in Italien am 06.01. und in Spanien bringen am 6.1. die heiligen drei Könige die Geschenke. In den östlichen Regionen kommt Väterchen Frost. Aber alle haben den gleichen Job – Kinder beschenken und an Jesu Geburt erinnern.

Zum weiteren Nachlesen:

http://www.wasistwas.de/geschichte/alle-artikel/artikel/link//0b60c4c6c8/browse/2/article/weihnachtsmann-oder-christkind-wer-bringt-die-geschenke.html?tx_ttnews[backPid]=48

http://de.wikipedia.org/wiki/Christkind
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsm…

Interview mit einem echten Christkind:

http://www.christkindlesmarkt.de/index.php?navi=1&rid=3

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Erntedank – mal anders

Author: US  :  Category: Feiern aber richtig

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Das höchste amerikanische Fest ist Thanksgiving. Und meiner Meinung nach zu Recht.
Wie schön ist es alle seine Lieben, ohne den Druck Geschenke überreichen zu müssen, zu treffen und einfach einen schönen Tag miteinander zu verbringen.

Thanksgiving wird in den USA immer am 3. Donnerstag im November gefeiert. Damit der Freitag als Brückentag frei genommen werden kann, Familien und Freunde Zeit für einander haben und natürlich, damit sie freitags shoppen gehen.

Warum feiert ihr nicht auch mal ein „Danksagungs Fest“ mit allen, bei denen ihr euch einfach mal bedanken möchtet. Der Familie, den Freunden, vielleicht aber auch Nachbarn, die euch im letzten Jahr eine Stütze waren.
Sucht euch am besten einen Termin im November aus, der noch vor dem ganzen Vor-Weihnachtsstress liegt.
Traditionell verspeist man an Thanksgiving einen Truthahn mit reichhaltiger Füllung  und Preisselbeersoße sowie Unmengen an Beilagen (z.B. Süßkartoffeln und Kürbiskuchen), von deren Resten man sich locker bis Heiligabend ernähren kann. Aber es soll ja kein Fressfest und auch kein Stressfest werden – bittet also einfach alle Geladenen eine Kleinigkeit mit zu bringen und baut ein Buffet auf. Das ist lockerer und vor allem bei vielen Gästen einfacher, als alle krampfhaft an einen Tisch zu bringen.
Ihr könnt ja vielleicht direkt mit der Einladung  jeweils ein Rezept (oder zumindest einen Vorschlag)  je nach Veranlagung und Können des Gastes verteilen – dann müsstet ihr euch allerdings als “Dank” vielleicht noch eine Kleinigkeit dazu ausdenken, wenn die Gäste das Essen selber mitbringen. :-)

Hier gibt es schöne Ideen für selbst gebastelte herbstlich passende Dekorationen .
Rezepte für den Fall, dass Sie es doch ganz klassisch amerikanisch halten möchten gibt findet ihr zum Beispiel bei usa kulinarisch oder hier. Aber auch Bücher und englische Lieder zum Thema machen vor allem Kindern Spaß – und lernen kann man dabei auch noch was. ;-)

Also viel Spaß – und sagt mal wieder “Danke!”DSCN4189

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St. Martins Feuer

Author: US  :  Category: Feiern aber richtig

StMartin

St. Martin

Die Zeit zwischen Halloween und Nikolaus ist euch zu lang?

Euch fällt aber nichts ein, was man feiern könnte?
Dann nutzt doch einfach den 11.11. um Freunde und Bekannte zum St. Martins-Feuer einzuladen.

In Köln ist dieses Datum ja traditionell mit der Eröffnung der Karnevals- Session belegt, aber nicht jedem ist bei Nebel und frostigem Wetter nach Pappnase und Kölsch zu Mute.
Wie viel schöner ist es da, sich dick eingemummelt mit einem Punsch in der Hand vor einem wärmenden Feuer mit Freunden zu treffen.

Natürlich ist es von Vorteil, wenn man einen Garten und einen Kamin, oder eine Feuerschale/Feuerstelle hat.
Z.T. gibt es aber auch die Möglichkeit, an öffentlichen Grillplätzen ein Feuer einzurichten. Hier aber bitte vorher genau nachfragen und eine Genehmigung einholen!

Die Kinder treffen sich, um dann gemeinsam zum Singen in die Nachbarschaft aufzubrechen, während die Eltern die Stellung halten und ihrerseits singende Kinder mit Süßkram versorgen.
Wenn die Kinder dann zurückkehren, um ihre „Beute“ aufzuteilen, erhält jedes Kind noch einen Weckmann, die ihr entweder beim Bäcker vorbestellen könnt, oder z.B. bei bofrost ordert. Bei letzteren ist das Schöne, dass man vor dem Backen noch die Form ein wenig verändern kann, oder ihnen Namen mit Rosinen gibt. Ganz fleißige können die Weckmänner, oder Stutenkerle ja auch selber backen. Hier z.B. ein gutes Rezept.

Die ganz Eifrigen können sie natürlich auch selber backen. Rezepte und Lieder findet ihr z.B. auf der Hausfrauenseite

Für die Eltern (und natürlich auch die Kinder) gibt es Würstchen vom Grill, Stockbrot, das im Feuer gebacken werden kann und diverse Leckereien, die die Gäste mitbringen.

Es muss nicht immer alles perfekt durchorganisiert sein und etwas Spontanität steht einem St. Martins Feuer Gelage sehr gut.

Viel Spaß!

St. Martin

1. St. Martin, St. Martin, St. Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross, das trug ihn fort geschwind. St. Martin ritt mit leichtem Mut, sein Mantel deckt ihn warm und gut.

2. Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee da saß ein armer Mann, hat Kleider nicht, hat Lumpen an. O helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bitt’re Frost mein Tod!

3. St. Martin, St. Martin, St. Martin zieht die Zügel an, sein Ross steht still beim armen Mann. St. Martin mit dem Schwerte teilt den warmen Mantel unverweilt.

4. St. Martin, St. Martin, St. Martin gibt den halben still, der Bettler rasch ihm danken will. St. Martin aber ritt in Eil’ hinweg mit seinem Mantelteil.

De hellije Zinte Mäetes

1. De hellije Zinte Mäetes, dat wor ne jode Mann, dä jof de Köngde Käezje on stoch se selve an.

Botz, Botz, wedde Botz, dat wor ne jode Mann. Hier wohnt ein reicher Mann, der uns vieles geben kann. Viel soll er geben, lange soll er leben, selig soll er sterben, das Himmelreich erwerben. Lasst uns nicht so lange, lange stehn, denn wir müssen weiter gehn, weiter gehn.

On de Lööch en de Hand, on et Käezje anjebrannt, on de Stroß erop on eraf, loft, Köngde, loft!

2. De hellije Zinte Mäetes, dä kütt och höck zo oss, dröm jonn mer met de Fackele, et freut sich Kleen on Jruß.

Botz, Botz, wedde Botz … On de Lööch en de Hand …

3. De hellije Zinte Mäetes, dä rick lans jede Dür, on sähnt do Hus on Hätze, de Fröch en Schopp on Schür.

Botz, Botz, wedde Botz … On de Lööch en de Hand …

4. De hellije Zinte Mäetes, kütt emmer huh ze Päed, er steht en huhe Ihre em Himmel on op Äed.

Botz, Botz, wedde Botz … On de Lööch en de Hand …
Texte und Noten

St. Martins Feuer

St. Martins Feuer

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Halloween-Party

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Halloween

Ach wie schön, dass dieses herrliche Fest inzwischen auch in Deutschland fest etabliert ist.

Gibt es uns doch die Gelegenheit mal so richtig aus den Vollen zu schöpfen, was die Fantasie der Kinder hinsichtlich Deko und Verfremdung von Nahrungsmitteln angeht.

Ladet doch mal Freunde mit Kindern zu einem gemeinsamen schaurig-schönen Fest ein.
Dieses Jahr fällt der 31.10. auch noch besonders feiertauglich auf einen Samstag! Das sollte doch ausgenutzt werden! J

Startet das Fest schon mit der Einladung. Diese kann man zum Beispiel auf einen kleinen Hokaido Kürbis schreiben und vor die Haustür legen. Persönlich abgeben geht natürlich auch…

Optimal ist es, wenn das Fest schon Nachmittags beginnt. Während die Kinder (mit Unterstützung der Erwachsenen) die Kürbisse aushöhlen und schnitzen, (Super Anleitungen hierzu und für weitere Halloween-Deko Ideen gibt es hier) kann parallel eine Suppe aus dem so gewonnenen Kürbisfleisch gezaubert werden. Würstchen werden mit Ketchupverzierung zu abgehackten Fingern und ein grüner Kartoffelsalat (mit Speisefarbe) sorgt garantiert für Gejohle unter den Kids. Schmecken tut er übrigens genauso, wie die appetitlich naturbelasse Variante.

“Süßes, sonst gibt’s Saures!” – das Verlangen von Leckereien unter Androhung von Streichen hat in den USA eine lange Tradition. Bei uns gehen an Halloweenzum Glück noch nicht so viele  Kinder von Tür zu Tür und rufen “Trick or treat!” – dafür haben wir ja auch St. Martin. :-) Aber selbstverständlich spricht nichts dagegen ein paar Lakritz-Fledermäuse, oder Gummi-Vampiere auf’s Buffet zu stellen. Leckere Muffins mit Gespenster Zuckerguss sind süße Happen, die perfekt ins schaurig schöne Ambiente passen.

Dekoriert das Haus mit künstlichen Spinnweben und den dazugehörigen Bewohnern, Fledermäusen und ähnlichem Getier.
Wenn es dann dunkel wird, verkleiden sich alle als Gespenster, die geschnitzten Kürbisse werden beleuchtet und ergeben so eine herrliche selbstgemachte Grusel-Stimmung.

Ich wünsche schaurigen Spaß!

In der Gruselfabrik findet ihr noch viel mehr Rezepte & Ideen zu Halloween (sogar Geisterpupse im Glas….)


Die Geschichte von HALLOWEEN

Halloween wird am Vorabend von Allerheiligen, in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, ursprünglich vor allem in Irland gefeiert. Dieser Brauch wurde von den Iren, die ab 1830 in die USA ausgewandert waren verbreitet. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Halloween neben Weihnachten und dem Thanksgiving-Fest zu einer der wichtigsten Feiern in den USA.
Man vermutet, dass Halloween seine Wurzeln im keltischen Fest Samhain hat. Angeblich war es an Samhein möglich, dass die Toten Kontakt mit den Lebenden aufnahmen.
Eine andere These lautet, dass rfüher die Grenze zwischen Toten und Lebenden sehr schmal war, wenn Anfang November die ertragsarme Zeit auf den Feldern begann. Und man  glaubte, dass die Seelen der Toten sich neue, lebende Wirte suchen würden. Um sich davor zu schützen, verkleidete man sich als bereits Verstorbene, um die herumirrenden Seelen zu verwirren.
Kürbisse wurden ausgehöhlt, mit Fratzen versehen und vor die Häuser gestellt, um Geister abzuschrecken und haus und Bewohner zu schützen.

Die Geschichte von Jack o’Lantern

Vor langer Zeit lebte in Irland ein Hufschmied namens Jack. An einem Abend vor Allerheiligen saß der geizige und trunksüchtige Jack in seinem Dorf in einer Kneipe, als plötzlich der Teufel neben ihm stand, um ihn zu holen. Jack bot ihm seine Seele an für einen letzten Drink. Der Teufel hatte nichts dagegen, ihm einen letzten Drink zu spendieren, stellte aber fest, dass er keine Münze zur Hand hatte. So verwandelte er sich selbst in eine Sixpence-Münze, um den Wirt zu bezahlen. Jack aber steckte die Münze schnell in seinen Geldbeutel und verschloss ihn fest. Und weil er im Geldbeutel ein silbernes Kreuz bei sich trug, konnte der Teufel sich nicht zurückverwandeln. Jack handelte mit dem Teufel: Er ließ ihn frei und der Teufel versprach, dass Jacks Seele noch 10 Jahre frei sein solle.

Als die 10 Jahre um waren, kam der Teufel abermals in der Nacht vor Allerheiligen zurück, um Jack zu holen. Dieser bat ihn erneut um einen letzten Gefallen: Seine Henkersmahlzeit solle ein Apfel sein, den der Teufel ihm pflücken solle. Der Teufel tat ihm den Gefallen und kletterte auf einen Apfelbaum. Jack zog blitzschnell sein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Rinde des Baumes; der Teufel war auf dem Baum gefangen. Jack handelte abermals mit dem Teufel: Er entfernte das Kreuz, und der Teufel versprach, Jacks Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen.

Nachdem Jack viele Jahre später starb, bat er im Himmel um Einlass. Da er in seinem Leben nicht gerade ein braver Mann gewesen war, wurde er abgewiesen. Er wurde zu den Höllentoren geschickt. Aber auch dort wurde ihm der Eintritt verwehrt, weil der Teufel ja sein Versprechen gegeben hatte, niemals Jacks Seele zu holen. Der Teufel schickte ihn zurück, woher er gekommen war – und weil es so dunkel, kalt und windig und der Weg so weit war, bekam der Teufel Mitleid und schenkte Jack eine glühende Kohle direkt aus dem Höllenfeuer. Jack steckte die Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, die er als Wegzehrung mitgenommen hatte. Seitdem wandelt seine verdammte Seele mit der Laterne am Vorabend von Allerheiligen durch die Dunkelheit.Halloween

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Essen ist der neue Sex…

Author: US  :  Category: Genuß oder Luxus

anuga_07_120_095…habe ich letztens irgendwo gelesen. Na, das dürfte die Anuga freuen, denn eins ist ja bekannt „Sex sells“.

Als weltweit wichtigste Food & Beverage-Messe erfährt die Anuga sowohl auf Aussteller- als auch auf Besucherseite höchste Aufmerksamkeit und Akzeptanz.

Hier wird vorgestellt, was  schon bald auf unseren  Tellern, in unseren Gläsern und nicht zuletzt in unseren Mägen so alles landen könnte.
Von Bio bis Functional Food, von ethischen Produkten bis Convenience.
Ernährung wird in unserer Zeit immer mehr zu einer Glaubensfrage, einem Bekenntnis.
Burgerliebhaber müssen sich rechtfertigen und Vegetarier werden belächelt. „Du bist, was du isst“ wird in verschiedenen sozialen Strukturen wie ein Pamphlet vor sich her getragen. So versteckt schon mal die Hausfrau im Einkaufswagen ein Glas Nutella unter den ökologisch gezogenen Bundmöhren. Ein wenig mehr Gelassenheit und Toleranz täte gut. Denn bei der Auswahl an Lebensmitteln, der wir heute z.T. ratlos gegenüberstehen sind „Fehlgriffe“ vorprogrammiert. Es müssen ja nicht unbedingt die weiss-rosanen Gebisse aus Schaumzucker sein – das ist schon eine sehr perfide Kombination, aber ein Stück Schokolade, selbst wenn sie nicht das Bio-Siegel trägt wird nicht zum gesundheitlichen Untergang beitragen.

Leider kann der Verbraucher  sich selbst nicht der Anuga umsehen und informieren, da es sich um eine reine Fachmesse handelt.  Aber das  Anuga Gourmet Festival „Mit allen Sinnen genießen“ steht jedem mit einem breiten Programm offen. Wenn das nicht noch ein Anreiz mehr ist Köln zu besuchen. Köln ist nämlich nicht nur ein Gefühl, Köln ist ein Genuss. ;-)
http://www.lz-blog.de/messe/anuga/2009/10/09/koelle-von-innen/

Gegessen wird immer

…und die Auswahl wird immer verwirrender und größer.
Die Anuga teilt sich mittlerweise in 10 Foodmessen auf:
- Anuga Fine Food
Die Anuga FineFood stellt sich gewohnt vielseitig und international dar. Dafür stehen
einerseits die großen Importeure und Marktführer, die sich beteiligen, andererseits die
Vielzahl der kleineren und mittleren Anbieter, die mit ihren Spezialsortimenten in Köln
Einkäufer aus der ganzen Welt erreichen.
- Anuga Drinks
Dazu gehört auch das “Anuga Wine Special”, das bereits 2007 dem Thema Wein im Rahmen
der Anuga eine attraktive und aufmerksamkeitsstarke Bühne bot.
- Anuga Chilled Food
Die Anuga Chilled Food focussiert erneut die Trends des im Handel wie im Außer-Haus-
Markt stark nachgefragten Segments.
- Anuga Meat
- Anuga Frozen Food
- Anuga Dairy
- Anuga Bread & Bakery and Hot Beverages
Auf der Anuga Bread & Bakery, Hot Beverages zeigen Anbieter aus dem In- und Ausland
Innovationen und neue Konzepte dieses Segments, das sowohl im Handel als auch in den
gastronomischen Branchen für starke Absatzimpulse sorgt.
- Anuga Organic
Als internationale Messeplattform für Bio-Produkte hat sich die Anuga Organic nachhaltig
etabliert.
- Anuga CateringTec
- Anuga RetailTec
Die Fachmessen Anuga RetailTec und Anuga CateringTec ergänzen das umfassende Food- und
Beverageangebot um den Bereich Technik und Dienstleistungen.

Partnerland der Anuga 2009 ist die Türkei
Mit der Türkei präsentiert sich 2009 eine Nation, die nicht nur für ihre herausragende Küche bekannt ist, sondern auch über eine starke Agrar- und Ernährungswirtschaft verfügt. Im Rahmen der Anuga 2009 wird die Türkei über ihre große Produktvielfalt und ihre umfassende Leistungsfähigkeit im Foodbusiness informieren.

Die größten Ausstellernationen sind Italien mit 1.033 Ausstellern, die Volksrepublik China (404), Spanien (392), Frankreich (255), Griechenland (232), die Niederlande (226), Belgien (199), die Türkei (190), die USA (167) und Thailand (161). Große Beteiligungen liegen auch aus Polen, Österreich, Argentinien, Brasilien und der Schweiz vor.

Ob und wenn ja was all diese Hersteller Neues anzubieten haben? Ich werde Augen und Mund offen halten und berichten.

Bilder: Anuga/KölnMesse

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Es ist das Detail, das entscheidet

Author: US  :  Category: Allgemein

Bambi 1
Natürlich sagt man „Der Teufel steckt im Detail“, aber eben auch das Gute.

Die Liebe zum Detail lässt Großes erst erstrahlen. Und dabei ist es völlig unerheblich, ob es sich um eine Wohnungseinrichtung, die Gartengestaltung, das Partyoutfit oder ein Gericht handelt.

Meist ist es nur eine Kleinigkeit, ein Detail, das darüber entscheidet

-          bei welchem Bäcker wir unsere Brötchen kaufen (die Verkäuferin lächelt immer so nett)

-          welchen Blazer wir anziehen (das  Innenfutter hat so eine tolle Farbe)

-          welches Haus wir kaufen (ich habe mich in den alten Holzboden verliebt)

-          und sogar welchen Partner wir erwählen (…da fällt Ihnen sicher selbst etwas ein…)

Ein Detail macht aus einer einfachen Jean ein „Must have“ und aus einem Sofa-Kissen einen Trend.

Genau diesen Details bin ich auf der Spur. .

Schön Leben und Schönes (er-)leben.
Das ist die Pirsch, auf die ich gehe – auf die Suche nach den besonderen Details.

Die Jagdsaison ist eröffnet !

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